Akrobatische Logik – das neue rätselhafte Heft

Das ging diesmal blitzschnell, denn die Erscheinungsweise hat sich geändert: Den LOGIKAKROBAT gibt es jetzt alle zwei Monate neu! Das aktuelle Heft ist heute wieder in die Reimerlei’sche Schreibstube geflattert – aber weil Zeit und Ideen knapp waren an kalten Winterabenden, sind in der Ausgabe Nummer 2/2012 (März/April) nur fünf Rätselideen auf Frau Reimerleis Mist gewachsen. Das Reimrätsel – oder ist es ein Rätselreim? – hat nun bereits Tradition und die Reimerei um Isolde “Eine Frau von Format” hat eine Menge Spaß gemacht. Wie immer war es Teamwork im besten Sinn, denn  der Herausgeber “feilt” gerne ein bisschen mit.

Isolde hat einen heimlichen Traum:
Sie sehnt sich nach einem stattlichen Mann,
ja, groß soll er sein und stark wie ein Baum,
an den sie sich stets schön anlehnen kann.

Aber die Männer, die sie getroffen,
wirkten zwar zunächst recht groß und prächtig,
doch waren sie trotz Gebet und Hoffen
dann auf den weiteren Blick zu schmächtig.

An dieser Stelle beginnt wieder das Rätselraten und Hinweise zu des Rätsels Lösung gibt es im Heft auf Seite 16!

Blick ins aktuelle Heft

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Mehr Logical Rätselideen von Frau Reimerlei:

Literarische Hochstapelei (Rätsel 2, Seite 4)

Umwerfende Würfe (Rätsel 20, Seite 11)

Nicht die Bohne (Rätsel 37, Seite 22)

Lack und Leder (Rätsel 46, Seite 26)

Weitere Rätselideen für die Ausgabe Nummer 3/2012 sind Frau Reimerlei zum Glück schon “zugeflogen” – da gibt es dann wieder mehr Rätselei von Reimerlei.


Mer lasse die Wupper im Tal

Im Tal hat man zu Karneval,
mitunter diesen blöden Fall,
der einem den Humor verleidet,
dass man nicht weiß, ist der verkleidet?
Oder gehört das bei dem so?
Oder bei der? Wohl anderswo,
da wüsste man, woran man ist:
Die Sicherheit wird hier vermisst.
Das Tal, Terra incognita
Darauf ein fröhlich Wuppdika!


Zitterpartie

Im Dachgeschoss, schlecht isoliert,       
dichtet sich’s äußerst träge.
Frau Reimerlei, die scheußlich friert,
bringt kaum etwas zuwege.

Dem Geist befiehlt sie unentwegt,
sich doch einmal zu regen.
Doch ist er nicht gut aufgelegt
und sperrt sich strikt dagegen.

Da hilft auch nicht die Kanne Tee,
die sie frustriert sich brühte.
Es folgt das klare Resümee:
Der Frost schlägt aufs Gemüte.

Und Besserung ist nicht in Sicht,
sieht übel aus für Reim und Vers.
Das gibt nichts mehr mit dem Gedicht -
die Kälte nagt heut’ zu pervers!


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